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Unendliche Weiten, die nie ein Schüler je verstanden hat. In Anlehnung an ein berühmtes Filmzitat lassen sich die Fächer Mathematik und Physik charakterisieren. Sie werden geliebt oder gehasst. Eine der bekanntesten und berühmtesten Gestalten der Naturwissenschaften, neben Newton und Einstein, hat dies so formuliert, Galileo Galilei: „Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.“ Möchte man wissen, warum die Natur so ist wie sie ist und wie sie funktioniert, muss man Physik betreiben, denn dies ist die Wissenschaft von der Natur. Um die komplexen Zusammenhänge darzustellen, wird die Sprache der Mathematik benutzt. Sie ist ständig um uns, wir benutzen sie, ohne es zu merken. Welchen Wert hätte ein 500 € Schein für uns, wenn wir die Zahl 500 nicht kennen würden? Wir hätten dann sicher eine andere Symbolik, um das Geld zu unterscheiden, aber auch das ist schon wieder Mathematik. Bringt man sie ans Tageslicht, bricht oft Widerwillen aus. Ein Leben ohne Handy und Computer erscheint kaum noch denkbar; es gäbe sie nicht, wenn wir nicht ein wenig von der Natur der Dinge wüssten. Und wir wissen sogar noch mehr...

„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“  

                                                                                                              Galilei (1564 - 1642)

Aktualisiert (Mittwoch, den 05. September 2012 um 22:10 Uhr)

 
Fachleitung

Mathematik/Physik

Klaus Dreißig

 
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